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Donau-Wald-Fahrzeuge9

 Nibelungenbahn Passau - Regensburg.  

  Neue Nahverkehrszüge und kurze Halteabstände auf der Hauptbahn.

Zurück zum Nah-Verkehr.
Ohne Rücksicht erfolgte in den 1980er Jahren der Rückzug von der Schiene. Nicht nur auf zahlreichen Zweigstrecken und beim Güterverkehr, sondern selbst auf elektrifizierten Hauptstrecken. Auf der Magistrale zwischen Plattling und Passau sind von einst neun Halten nur drei (!) in Straubing, Osterhofen und Vilshofen übrig geblieben. Doch wer einmal im Auto sitzt, fährt gleich bis zum Ziel durch. Andere Regionen beweisen, dass Fahrzeuge mit hohen Beschleunigungswerten selbst kleinste Haltepunkte auf Hauptverkehrsstrecken bedienen können. Warum also sollte das nicht auch in Ostbayern möglich sein? Nötig dazu sind einfache, neu gestaltete Haltestellen und moderne Sprinter-Triebzüge.

25 statt 5 Unterwegshalte.
Neue Bahnsteige könnten für rund 50.000 Menschen zusätzlich einen Zughalt in unmittelbarer Nähe ihrer Wohnungen verschaffen. Hier Vorschläge für bekannte und ganz neue Zughalte einer “Donau-Wald-Bahn”: 

Regensburg Prüfening, Regensburg Hbf, Regensburg Ost, Burgweinting, Obertraubling, Mangolding, Moosham, Sünching, Radldorf, Straubing Hbf, Straubing Ost, Straubing Einkaufspark, Schambach, Straßkirchen, Stephansposching, Plattling Bf, Plattling Ost, Langenisarhofen, Osterhofen- Altenmarkt, Girching, Pleinting, Vilshofen West, Vilshofen Bf, Sandbach, Schalding, Heining, Passau West, Passau Hbf.

Nibelungen

Die “Nibelungenbahn”.
Unter dem Namen “Nibelungenbahn” mit ansprechendem donaublauem Design fahren vielleicht einmal moderne neue Triebwagen. Mit extrem hohen Beschleunigungswerten. Als Bestandteil der Donau-Wald-Bahn. Obige Bildmontage zeigt einen ersten unverbindlichen Designvorschlag. Die attraktive Fahrzeit der neuen “Nibelungenbahn” entsteht auch durch Halte, die nur bei Bedarf von den Fahrgästen im Zug oder an der Haltestelle angefordert werden. Dieses System hat sich z.B. in Baden-Württemberg bereits bewährt. Damit erhielte die Hauptbahn von Regensburg nach Passau einen S-Bahn-ähnlichen Verkehr auch in der Region. Nicht nur in den Ballungsräumen München und Nürnberg, wo bereits über einen zweiten gigantischen S-Bahn-Tunnel nachgedacht wird, obwohl die S-Bahn aus organisatorischen Gründen schon heute nicht ihre volle Leistung erbringen kann. Die ostbayerische Region darf nicht länger benachteiligt sein!