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Donau-Wald-Fahrzeuge9

 Mit der waldbahn zum Arbeitsplatz.

   So werden bestehende Gleise neben Schulen und Firmen sinnvoll genutzt.

Per Zug zur Fachhochschule Deggendorf?
Früher fuhren die Azubis und Studenten mit Bus und Bahn zur Schule und zur FH. Heute? Fast ausschließlich mit dem eigenen Auto. Tanken scheint billig zu sein? Leider nein. Warum dann? Weil vor allem die Bahn das Naheliegende nicht nutzt und die Politik untätig bleibt. So hat man trotz Ausbau der Fachhochschule Deggendorf keinen Bahnsteig gebaut, sondern ein gigantisches Parkhaus. Die Kosten dafür? Auch gigantisch. Hinzu kommt 2014 zusätzlich die Landesgartenschau, wohin alle Gäste mit dem Auto fahren müssen. Weil sich Bürgermeisterin und Stadträte einfach nichts anderes vorstellen konnten. Ein kaum befahrenes Gleis ist seit Jahren vorhanden. Hat es keiner bemerkt? Haltestellen sind im weiteren Verlauf für die Werft, für den Freihafen, Deggenau und Seebach möglich. Ein Zug, der hier pendelt, schafft ideale Anschlüsse im Bf. Deggendorf. Ökologisch und ökonomisch. Aber schon bei Eröffnung der neuen Donaubrücke waren die Bürger unerwünscht.

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Wer sonst profitieren würde.
Allein zwischen Plattling und Hengersberg könnten entlang der Bahngleise rund 7.500 Beschäftigte durch den Neubau von Haltestellen Zugang zur WALDBAHN erhalten:

» Industriegebiet Plattling Nord (Papierfabrik etc.) .......... 2000
» Zuckerfabrik Plattling (Südzucker) ................................ 500
» Gewerbegebiet Fischerdorf-Brunnwiesen ....................... 500
» Schul-/Sportzentrum Deggendorf, Egger Straße ............ 1000
» Fachhochschule Deggendorf ...................................... 1000
» Werft Deggendorf (MAN) ............................................
500
» Freihafen Deggendorf (diverse) ................................... 500
» Textilwerke, Deggendorf-Seebach (TWD) ...................... 500
» Hersteller Automobilteile, Hengersberg (Edscha) ........... 500
» Holzverarbeitung, Hengersberg (Schwaiger) ..................
500

Damit Züge viele Schüler, Studenten und Berufstätige zu ihren Arbeitsplätzen direkt neben den Bahnlinien bringen, braucht es künftig noch:

- zusätzliche Halte (nicht nur künftig in Grafling)
- einfache Bahnsteige, wo sie bisher noch fehlen
- kleine Wartehäusl als Witterungsschutz
- bequeme Zugänge vom Arbeitsplatz zum Bahnsteig
- Bestellung der Züge durch Bayer. Eisenbahngesellschaft
- ein moderner WALDBAHN-Triebwagen
- Fahrpläne mit Anschluss an die “Waldbahn”
- Unterstützung durch Nutznießer (Firmen, Schulen, FH)
- Mittel der Kommunen (statt für noch mehr Parkhäuser)
- Politiker in Stadt & Land mit Weitblick (gibt’s die noch?)