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Donau-Wald-Fahrzeuge9

 Mit eigenständigem Design einzigartig.

   Hoher Wiedererkennungswert mit selbst erklärenden Informationen.

Heimatbeziehung.
Jede neue Regionalbahn braucht den Bezug zur Heimat. So wie Straßen und Plätze durch ihre Namen Teil der eigenen Identität sind. Dies zu fördern, hat die Bundesbahn ebenso wie die DB AG in ihren zentralistischen Denken versäumt. Viele Möglichkeiten gibt es dafür. Eigene Produktnamen mit unverwechselbarem Logo an jedem Zug, an jeder Haltestelle und in jeder Publikation sind Aushängeschild und Erkennungsmerkmal. Auch in Bayern sind Produkte wie die “Bayerische Oberlandbahn”, die “Oberpfalzbahn” oder die “Waldbahn” entstanden.      

Die ”Donau-Wald-Bahn”.
Als ostbayerisches Gesamtprojekt signalisiert sie die neue Bahn in der Region Donautal / Bayerischer Wald. Das einheitliche Design unterstreicht den Anspruch an ein modernes, zeitgemäßes Verkehrssystem. Attraktive, gut lesbare Haltestellenschilder, wie das Beispiel “Seebach” links signalisiert: Hier wartet Ihre “Donau-Wald-Bahn” in Zukunft auf Sie. Wir freuen uns über Ihr Vertrauen an unseren Leistungen. Und: Besuchen Sie recht bald wieder, überall wo diese Schilder stehen.

Das blaue Design.
In einheitlicher Ausführung findet sich natürlich auf allen Hinweisschildern, Fahrzeugen und Fahrplänen wieder. Mit diesem Wiedererkennungseffekt lässt sich das positive Image jeder neuen Bahn immer wieder neu in Einklang bringen. An Stationsschildern sind keine unverständlichen Fahrpläne zu sehen, sondern nur die Abfahrtsminute des Zuges. In Verbindung mit der Gesamtbedienungszeit wird damit schnell klar, wann der nächste Zug genau von hier abfahren wird.
 

Das Logo.
Das Logo der “Donau-Wald-Bahn” gibt mit seinen in drei abgestuften Blautönen die bayerischen Farben. Genauso wie die Farben der blauen Donau und der in der Ferne blau schimmernden Bergrücken des Bayerischen Waldes. Die Wellen im Vordergrund stehen für die dunkle Wasserfarbe der Donau und das hellere Blau der Zuflüsse aus Wald und Gäuboden. Die drei Dreiecke symbolisieren die Gipfel des Mittelgebirges in Verbindung mit der Form der typischen Nadelbäume, siehe auf der Webseite oben links. Zwischen Donau und Wald eben!

Die Haltestellen.
Alle Haltestellen werden nur bedarfsweise angefahren. Reisende teilen ihren Wunsch auf Knopfdruck mit. Im Zug oder an der Haltestelle. So bleiben die Fahrzeiten für die Reisenden attraktiv. Klare, verständliche Ansagen und Anzeigen im Fahrzeug sind ebenso selbstverständlich wie Informationen an den Haltestellen. Fahrkarten gibt es immer im Zug. Auch bargeldlos. Niedrige Einstiege in die Fahrzeuge ohne Stufen sind attraktiv für Behinderte, Radfahrer und zur Mitnahme von Kinderwagen.

Die Bahnsteige.
Keine aufwändigen Bauten sind für neue Haltestellen erforderlich. Sondern lediglich ein einfacher Bahnsteig. Aufgeschüttet oder in Plattenbauweise. Davon aber möglichst viele. Mit Unterstand, der vor der Witterung schützt. Landschaftsgerecht gestaltet und gut gepflegt. Dazu neue Direktzugänge zum benachbarten Arbeitsplatz oder ins Einkaufszentrum. Mit Busanschluss schnell und unkompliziert in die Innenstadt. Oder zu den Orten abseits der Bahnlinie.